britspotting präsentiert: Animation Shorts – Death and other fun things to do

PLEASE SAY SOMETHING
Tierisch gut!
Unsere Animationskurzfilmreihe Death and other fun things to do hat sie einfach alle: Hunde, Katzen, Mäuse und sogar einen ganzen Urwald – aber natürlich noch viel mehr…
Über die preisgekrönte Beziehungskiste PLEASE SAY SOMETHING von David O’Reilly, in der sich eine Katzendame und ein Mäuserich aneinander abarbeiten, haben wir bereits berichtet. Gerade hat der diesjährige Berlinale-Kurzfilmpreisgewinner auch noch den deutschen Kurzfilmpreis in Gold in der Kategorie Animations-/Experimentalfilm gewonnen. Besonders gelobt wird von der Jury die reduzierte und orignielle Bildgestaltung, die den Zuschauer erstaunlicherweise dennoch emotional berührt. “So lässt einen diese eigentümliche kleine Pixel-Lovestory zwischen Katze und Maus weit aus berührter zurück als manch eine hochkarätig besetzte Großproduktion,” findet die Jury. Und wir finden: unbedingt anschauen! Am 14.11. wird David O’Reilly anwesend sein (22.30 Uhr, Das Filmcafé).
Emotional berührend und begeistertend sind auch die Katzen-Comics von Simon Tofield (Spotlight on: vom 1. September). Mit SIMON’S CAT – inspiriert von seinen eigenen Katzen Hugh, Maisie, Jess und Teddy – hat er einen regelrechten Fanboom im Internet ausgelöst: Bei youtube erreichten seine vier Filme über 29 Mio. Hits, was ihm den Blockbuster Award einbrachte. Mittlerweile ist auch das dazugehörige Comic-Buch erschienen. Bei britspotting werden drei der CAT-Comics zu sehen sein: LET ME IN, TV DINNER und FLY GUY.
Das traurige Schicksal eines ungewollten und herumgestoßenen Hundes ist Thema von Stephen Irwins THE BLACK DOG’S PROGRESS. In Stil eines Daumenkinos wird dem Zuschauer nach und nach die verstörende Geschichte des Hundes preisgegeben. Untermalt wird die anspruchsvolle Animation von einer eindringlichen Musik. THE BLACK DOG’S PROGRESS läuft auf unzähligen Festivals und hat gerade den Design Award auf dem Klik! Amsterdam Animation Festival gewonnen. Das britspotting-Publikum kennt Stephen Irwin bereits aus dem Jahr 2005, wo sein Film DIALOG lief.
Ein Animationsfilm besonderer Machart ist ROUND von Kirk Hendry. Die Geschichte um Tod und Geburt in einem Jungle wird ausschließlich mit dem Schattenspiel von Händen erzählt. Dazu wurde ein Argenitinischer Künstler engagiert, der mit seinen Händen eindrucksvoll die Pflanzen- und Tierwelt darstellt. Für die Ohren gibt es in diesem Film auch etwas: die britische Band XX Teens steuerte den Song Round ihres Albums Welcome To Goon Island bei.
Alle Filme der Animations Kurzfilmreihe Death and other things to do gibt es hier zu sehen.
DEATH AND OTHER FUN THINGS TO DO – ANIMATIONS (80 Minuten):
14. November – 22.30 Uhr – Das Filmcafé
15. November – 20.30 Uhr – Das Filmcafé
Wiederholung:
16. November – 22.00 Uhr – Das Filmcafé
Ein Vorgeschmack auf Simon Tofields Katzen-Filme gibts hier mit TV DINNER:












